Abstands- und Hygieneregeln

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Hotline für Studierende

Tel: +49 381-498 1230
Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag 09:00-17:00 Uhr
Freitag 09:00-13:00 Uhr

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Tel: + 49 381-498 1331
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Montag - Donnerstag 07:00-17:00 Uhr
Freitag 07:00-14:00 Uhr

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Oberstes Ziel muss es auch weiterhin sein, Infektionen von Person zu Person zu verhindern und Personen aus Risikogruppen zu schützen.

Gemäß Empfehlungen der zuständigen Stellen gilt insbesondere:

  • Reduzieren Sie direkte Kontakte und halten Sie mindestens 1,5 m Abstand.
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife.
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln.
  • Husten und niesen Sie In die Armbeuge.
  • Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Bitte beachten Sie auch während der Sommerzeit die Abstands- und Hygieneregelungen. Den akuellen Sommerflyer des RKI finden Sie hier

Um Infektionsketten zu unterbrechen, ist es besonders wichtig bei Erkältungssymptomen oder Symptomen, welche auf eine Infektion mit SARS-CoV2 hinweisen,  sich an die geltenden Regelungen der Universität Rostock zu halten.  Detaillierte Informationen finden Sie:

Bitte nutzen Sie auch die allgemein verfügbaren Informationsquellen und halten Sie sich aktuell auf dem Laufenden.

Stand: 09.07.2021

Hinweise zum Tragen von Schutzmasken an der UR

Aktuell sind alle Personen in den Gebäuden der UR verpflichtet, in gemeinschaftlich genutzten Räumen (wie Flure, Teeküchen, Sanitärräume) eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) zu tragen. Darüber hinaus sind in Präsenzveranstaltungen, zum Beispiel Arbeitstreffen, Workshops, Meetings, Besprechungen etc., MNB zu tragen, sobald mehr als zwei Personen zusammentreffen.

Neu ist mit in Kraft treten der Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV), dass

  • sofern die Mindestfläche des Raumes unter 10 qm² pro Person liegt

und/ oder

  • der Mindestabstand zwischen den Personen von 1,50 m nicht eingehalten werden kann,

mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nase-Schutz, „OP-Maske“) getragen werden muss.

Beschäftigte der UR mit Kontakt zu Studierenden während Prüfungen und Praktika haben Anspruch auf FFP2- Masken (bzw. vergleichbare Masken, wie z. B. KN95) sofern die o. g. Bedingungen zutreffen. Dies gilt auch für Beschäftigte mit sonstigen Kontakten zu mehreren Personen, insbesondere im Publikumsverkehr.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind lediglich Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Masken tragen können. Sie müssen ein ärztliches Attest vorlegen.

Durch die UR werden keine Mund-Nase-Bedeckung (textil) zur Verfügung gestellt. Bei dienstlichem Bedarf können Mund-Nase-Bedeckung (textil) über den Uni-Shop gekauft werden. Die einzelnen Bereiche können diese Schutzmasken beschaffen und aus den Mitteln des jeweiligen Bereiches finanzieren. Zentrale Mittel stehen nicht zur Verfügung.

Für Beschäftigte gilt:
Sollte die Gefährdungsbeurteilung ergeben, dass eine medizinische Gesichtsmaske oder eine FFP2 – Maske getragen werden muss, wird diese durch die UR zentral zur Verfügung gestellt. Die zentrale Bereitstellung ist möglich, solange die Ressourcen zur Verfügung stehen.

Bitte beachten Sie die Betriebsanweisung Atemschutzmasken

Der Nachweis über den Bedarf an medizinischen Gesichtsmasken oder FFP2- Masken wird demnach über die Gefährdungsbeurteilung geführt. Bitte übersenden Sie daher die ausgefüllte Gefährdungsbeurteilung und die benötigte Anzahl der Masken an die Stabstelle Arbeitssicherheit. Um die Anzahl zu ermitteln, sind die Hinweise der Hersteller der Schutzmasken zu beachten:

Die Stabstelle Arbeitssicherheit prüft die Gefährdungsbeurteilung. Nach Freigabe werden die Masken über die Hauspost zugestellt.

Stand: 05.07.2021

Hinweise zur Verwendung von Schutzmasken

Bei den Masken, die aktuell im Infektionsschutz eingesetzt werden, unterscheidet man prinzipiell zwischen drei Maskentypen:

  • Es gibt Mund-Nasen-Bedeckungen, die z.B. auch Alltagsmaske, Behelfs-Mund-Nasen-Maske; Community-Maske genannt werden.
  • Die aus dem medizinischen Alltag bekannten medizinischen Gesichtsmasken, umgangssprachlich zum Beispiel auch OP-Masken, Mund-Nasenschutz, Mundschutz genannt. Hierbei handelt es sich um „Medizinprodukte“.
  • Und die bislang vorwiegend dem Bereich Handwerk bekannten partikelfiltrierenden Halbmasken, die umgangssprachlich auch Atemschutzmasken, FFP-Masken genannt werden. Der Name FFP ist eine Abkürzung, die sich aus dem englischen Namen der Masken „Filtering Face Piece“ ergibt. Diese Masken gehören zu der Produkt-Kategorie „Persönliche Schutzausrüstung“ (PSA).

Die wesentlichen Punkte der Verwendung und Pflege verschiedener Typen von Schutzmasken wurden auf der Webseite des BfArM veröffentlicht. 

Hinweise zum buchen von Impfterminen

Ab sofort sollen die Impfanmeldungen für Studierende und Beschäftigte der Universität Rostock über die Telefonhotline Tel. 0385-202 711 15 oder das Online Buchungsportal des LaGuS https://www.corona-impftermin-mv.de/ erfolgen.
Es wird zeitnah viele Impftermine geben.

Das Buchungsportal der Hanse- und Universitätsstadt wird geschlossen werden. Aktuell sind nur Anmeldungen für Zweitimpfungen möglich.