Regelungen zu Dienstreisen

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Montag - Donnerstag 07:00-17:00 Uhr
Freitag 07:00-14:00 Uhr

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Das Bildungsministerium M-V hat mit Verfügung vom 13.03.2020 geregelt, wie in der aktuellen Situation mit Dienstreisen umzugehen ist. Es ergeben sich für die UR die nachfolgenden Regelungen.

Dienstreisen ins Ausland

Dienstreisen in das Ausland sind grundsätzlich bis auf Weiteres untersagt. Das gilt insbesondere für Dienstreisen in ausländische Risikogebiete. Als Risikogebiet gelten Gebiete, die durch das Auswärtige Amt, das BMG und BMI als solche hier ausgewiesen sind. Über Ausnahmegenehmigungen von Auslandsdienstreisen entscheidet der Rektor im Einzelfall. Hierbei werden die Lageeinschätzungen des Robert-Koch-Instituts, insbesondere zu den Risikogebieten mit erhöhter Ansteckungsgefahr, beachtet.

Stand: 27.05.2021

Dienstreisen zu Fort- und Weiterbildungen

Dienstliche Fort- und Weiterbildungen gelten in der aktuellen Situation als nicht erforderlich. Für eine Prüfung des Einzelfalls wenden Sie sich bitte per E-Mail an travelmanageruni-rostockde  an die Reisekostenstelle.

WICHTIG: Dienstreisen in ein Risikogebiet (>50 Infektionen je 100.000 Einwohner) sind zu unterlassen. Informieren Sie sich unmittelbar vor dem Antritt einer Dienstreise, ob ihr Zielort als Risikogebiet eingestuft worden ist. Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten des Gesundheitsamtes sowie RKI (Inland).

Stand: 27.05.2021

Dienstreisen im Inland

Dienstreisen in besonders betroffene Gebiete sind grundsätzlich untersagt. Besonders betroffene Gebiete in Deutschland sind Gebiete, in denen die Inzidenzwerte der letzten sieben Tage bei > 50 Fällen pro 100.000 Einwohner liegen. Die aktuellen Inzidenzwerte können Sie den COVID-19-Lageberichten sowie dem Dashboard des RKI (RKI Inland) entnehmen. Darüber hinaus finden Sie auch auf den Webseiten des Gesundheitsamtes Daten zur Corona-Pandemie.

Soweit wie möglich sind technische Alternativen zu Dienstreisen, wie Telefon- oder Videokonferenzen, zu nutzen. Werden Präsenzveranstaltungen notwendig, müssen die allgemein bekannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken, Lüften) eingehalten werden.

Generell sind Dienstreisen im Inland auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Ausnahmen für Reisen in nicht-Risikogebiete sind möglich und werden nach Prüfung des Einzelfalls durch den Fachvorgesetzten genehmigt. Gemäß Rechtsgrundlage wird eine Genehmigung nur erteilt, wenn ein dringend notwendiges Dienstgeschäft nicht anders erledigt werden kann und direkte Kontakte zu anderen Personen unterbleiben. Dringlichkeit und Notwendigkeit des Dienstgeschäftes sind durch den Beschäftigten formlos zu begründen und durch den Fachvorgesetzten zu genehmigen.

Stand: 27.05.2021

Kostenerstattung bei Absage von Dienstreisen

Jeder Beschäftigte ist verpflichtet, die zu erstattenden Kosten so gering wie möglich zu halten. Bereits entstandene Kosten sind aus Mitteln des Bereiches zu finanzieren.

Dies bedeutet im Einzelnen:

  • Bereits gebuchte Leistungen (z. B. Bahnfahrt, Hotel, Tagungsbeitrag etc.) sind zu stornieren.
  • Nach der Stornierung wird die Dienstreise auf dem üblichen Wege abgerechnet. Buchung und Stornierung von Leistungen sowie die Absage der Veranstaltung sind durch Dokumente (Absagen, Bestätigungen, Kontoauszüge etc.) zu belegen.
  • Die entstandenen Kosten werden aus Mitteln des Bereiches vollumfänglich erstattet.

Stand: 27.05.2021