Inhalt: In dieser fast zweistündigen Filmdokumentation schildert der Regisseur Günter Roggenhofer eine Zeit, in der er nicht nur Sohn, sondern über sieben Jahre begleitender und pflegender Angehöriger seiner Mutter war. Aus einer anfänglich verunsichernden Diagnose erwuchs eine verbindende, positive Entwicklung – eine Erfahrung, die das Leben der gesamten Familie nachhaltig verändert hat. Der Film lädt ein, hinter die Oberfläche zu blicken, berührt durch ehrliche Einblicke in Liebe, Verantwortung und gemeinsames Durchhalten.
Nach der Vorführung stehen der Regisseur und Gäste für eine offene Diskussion zur Verfügung. Welche Perspektiven entstehen, welche Haltungen tragen durch schwierige Zeiten, und welche Hoffnungen bleiben? Kommen Sie ins Gespräch, stellen Sie Fragen, teilen Sie Erfahrungen – gemeinsam schaffen wir Raum für Verständnis und Austausch.
Zielgruppe: Alle Interessierten
Datum/Uhrzeit: 20.09.2026; um 17 Uhr
Ort: li.wu FRIEDA23
Hinweis: keine Anmeldung notwendig
Teilnahmegebühr: Der Kinoeintritt beträgt 6 Euro
Ansprechperson bei Rückfragen:
Koordinatorin Familienbüro: Doreen Block
E-Mail:doreen.block@uni-rostock.de
