Wir alle verbringen einen Großteil unserer Lebenszeit auf unserer Arbeitsstelle und wir arbeiten oft viele Jahre gemeinsam mit den gleichen Menschen zusammen. Dadurch merken unsere Kolleginnen und Kollegen oft mit als erstes, wenn es uns nicht gut geht. Wie schön ist es dann, wenn wir empathisch aufgefangen werden. Wenn jemand freundlich fragt, wie es geht und man dann, bei Bedarf, auch mal was erzählen kann. Oft wird ein Problem durch das Mitteilen reflektiert und Lösungen werden erkannt.
An der Universität gibt es außer netten Kolleginnen und Kollegen auch mentale Ersthelfer, Konfliktlotsen und die Ansprechpersonen für Suchtprävention. Hier braucht wirklich keiner mit seinen Sorgen alleine zu bleiben. Jeder von uns kann dazu beitragen, dass keiner unangesprochen bleibt. Es wäre schön, wenn wir den Mut hätten, nachzufragen.
Wenn manchmal sogar eine Suchtproblematik vermutet wird, dann bitten wir darum, nicht wegzuschauen und darauf zu hoffen, dass sich das Problem wieder von selbst löst. Auch hier ist ein ganz normales freundliches Nachfragen wünschenswert. Geht die betroffene Person nicht beim ersten Mal darauf ein, dann vielleicht beim nächsten Mal.
Wir sind für Sie da, wenn Sie unsicher wegen einer Kollegin oder eines Kollegen sind und sich Hilfe beim Ansprechen wünschen. Oder auch, wenn Sie es schon versucht haben und schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Wir sind für Betroffene da, die sich Gedanken um ihre Gesundheit oder um die Gesundheit ihrer Angehörigen machen, ob der Konsum oder das Verhalten noch in Ordnung ist.
Informieren Sie sich über unsere Unterstützungsangebote auf unserer Intranetseite: https://www.uni-rostock.de/campusleben/gesundheit-und-sport/universitaeres-gesundheitsmanagement/unterstuetzungsangebote/
Kontakt: Betriebliche Suchtprävention und Suchthilfe
Ihre Beraterinnen
Andrea Mellin Tel: 01520 / 433 5210
Isabel Schicht Tel: 01520 / 411 1379
E-Mail: suchtberatunguni-rostockde
Isabel Schicht
Betriebliche Suchtprävention und Suchthilfe
