Regelungen zu Prüfungen

Hier finden Sie Informationen rund um das Thema Prüfungsleistungen. Regelungen und Fristverschiebungen finden Sie weiter unten aufgeschlüsselt nach den einzelnen Prüfungsleistungen.

Für Ihre Fragen zu Prüfungsangelegenheiten, insbesondere in Härtefällen, sind die Studien- und Prüfungsbüros per E-Mail erreichbar. Da im Moment sehr viele Anfragen eingehen, bitten wir Sie um Verständnis, dass die Antworten nicht in allen Fällen sofort geschickt werden können. Hier finden Sie eine Übersicht der Studienbüros und Prüfungsämter.

Fristen zur Abgabe von schriftlichen Arbeiten nach Bibliotheksöffnung | Abgabe als PDF-Datei

(aktualisiert am 04.05.2020)

Fristen zur Einreichung von schriftlichen Arbeiten (beispielsweise Abschlussarbeiten, Hausarbeiten oder Berichte) verschieben sich um den Zeitraum der Schließung der Bibliothek bis zur Wiederöffnung der Bibliothek, d.h. um 53 Tage. Wenn ein Abgabetermin für eine Arbeit beispielsweise der 31. März 2020 wäre, liegt der neue Abgabetermin genau 53 Tage später, d.h. am 23. Mai 2020 (mit den üblichen Schwierigkeiten eines Samstags).

Im Bedarfsfall ist das freiwillige vorzeitige Einreichen von schriftlichen Arbeiten im PDF-Format über die Prüfungsämter möglich. Eine Fristverlängerung, welche auf die eingeschränkte Öffnung der Bibliothek oder Corona-bedingte zusätzliche Anforderungen wie Betreuungsaufwand für Kinder basieren, müssen beantragt werden. Eine Klärung mit dem betreffenden Prüfungsamt muss vorab zwingend erfolgen. Bitte beachten Sie zusätzlich die Informationen der einzelnen Fakultäten auf der Homepage.

Bearbeitungsfristen von Masterarbeiten über die Prüfungsordnung hinaus verlängern

(aktualisiert am 08.06.2020)

Prüfungsausschüsse können die Bearbeitungsfrist für Masterarbeiten über die in der Prüfungsordnung vorgesehenen Regelungen hinaus verlängern. Zur Milderung außerordentlicher Härtefälle kann im Einzelfall ein individueller Nachteilsausgleich gewährt werden. Gleichzeitig ist mit Rücksicht auf den prüfungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz darauf zu achten, dass der Nachteil nicht überkompensiert wird.

Vorrausetzung für die Entscheidung des Prüfungsausschusses ist eine Stellungnahme des Betreuers der Masterarbeit. Es ist zu erläutern, ob und in welchem Umfang eine von der Kandidatin oder dem Kandidaten nicht verschuldete Verzögerung der Bearbeitung eingetreten ist. Ein Beispiel für eine nicht verschuldete Verzögerung ist die schwerwiegende Einschränkung der Nutzung von Laboren bei experimentellen Arbeiten.

Fristen für den Beginn der Erstellung von schriftlichen Arbeiten nach Bibliotheksöffnung

(aktualisiert am 04.05.2020)

Die Fristen für den Beginn der Erstellung von schriftlichen Arbeiten verschieben sich, sofern der Beginn innerhalb des Zeitraums der Schließung der Bibliothek liegt, auf den Tag der Wiederöffnung der Bibliothek, d.h. auf den 6. Mai. Die Abgabefristen verschieben sich dementsprechend nach hinten.

Generelle Hinweise zu Prüfungen

Prüfungen sind ab dem 20. April 2020 ebenfalls möglichst in digitalen Formaten durchzuführen. Bitte beachten Sie hierzu den Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien und den Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen an der Universität Rotock.

Unter strikter Beachtung der jeweils aktuell geltenden Hygienevorschriften und Regeln zur Kontaktvermeidung können Prüfungen ab sofort auch als Präsenzveranstaltung mit maximal fünf Personen zeitgleich im Raum durchgeführt werden. Für Prüfungen mit mehr als fünf Personen werden Regelungen noch mit dem Gesundheitsamt Rostock abgestimmt und hier in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden.

Mündliche und schriftliche Prüfungen

Aktualisiert am 17.04.2020

Die Teilhabe an dem geänderten Lehrangebot einschließlich der darauf bezogenen Prüfungen ist für die Studierenden fakultativ. Unabhängig von der Teilnahme an einem geänderten Angebot verschieben sich alle resultierenden Fristen. Studierende, die ein nicht bestandenes Modul wiederholen müssen, sollen bis zum Ende der Anmeldefrist erklären, ob sie das Modul im Sommersemester belegen. 

Die Prüfungstermine werden wie üblich über die jeweiligen Prüfungsämter bzw. Studienbüros bekannt gegeben.

Sofern Prüfungen im Online-Modus beispielsweise als Videokonferenz durchgeführt werden, ist das schriftliche Einverständnis aller Beteiligten (Email ist ausreichend) einzuholen und zu gewährleisten, dass Bestimmungen der Prüfungs- und Studienordnung zu Beisitzern sowie grundlegende datenschutzrechtliche Anforderungen eingehalten werden. 

Nachprüfungstermine des Wintersemesters 19/20

Aktualisiert am 17.04.2020

Soweit aus Gründen des Gesundheitsschutzes Prüfungen nicht im direkten Kontakt möglich sind, können die Modulprüfungen, die im Wintersemester 2019/2020 aufgrund des Gesundheitsschutzes nicht abgelegt werden konnten und daher nachgeholt werden müssen, entsprechend angepasst werden. Eine Anpassung darf, mit Blick auf die gewollte Anerkennung nur dann erfolgen, wenn das Qualifikationsziel, das durch die Prüfung festgestellt werden soll, auch durch eine andere Art oder einen anderen Umfang der Prüfung erreicht werden kann und dadurch den Studierenden keine Nachteile entstehen.  Soweit danach keine gleichwertige Prüfungsform gegenüber der in der Prüfungsordnung vorgesehenen Form vorgehalten werden kann, muss die Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Alle im Zusammenhang mit den betroffenen Prüfungen stehenden Fristen verschieben sich entsprechend. Sind Studierende aufgrund eines Nachteilsausgleiches auf eine bestimmte Prüfungsart angewiesen, darf eine Anpassung nicht erfolgen.

Prüfungsanforderungen / Prüfungsvorleistungen

Die Lehrangebote können nicht in gewohnter Form angeboten werden. Daher ist davon auszugehen, dass auch einige Prüfungsanforderungen angepasst werden müssen. Es wird in einigen Modulen – ggf. in veränderter Form – weiterhin Prüfungsvorleistungen geben, Näheres dazu regeln die Fakultäten in konkretisierten Angaben zu den Modulangeboten. Konkrete Informationen werden baldmöglichst durch die jeweiligen Prüfungsämter bzw. Studienbüros zur Verfügung gestellt.

Prüfungsverwaltungssystem | Bescheinigungen | Zeugnisse

Im Zuge des eingeschränken Betriebes kann es in den einzelnen Prüfungsämtern zu Verzögerungen in den Arbeitsabläufen kommen. Insbesondere in den Bereichen:

  • Buchung von Prüfungsleistungen im Prüfungsverwaltungssystem
  • Ausstellen von Bescheinigungen
  • Anfertigen von Zeugnissen

Verzögerungen bitten wir zu entschuldigen, die entsprechenden Angaben werden in jedem Fall nachgetragen, auch wenn bereits eine Exmatrikulation erfolgt ist.

Informationen zum Ersten und Zweiten Staatsexamen

Aufgrund der aktuellen Situation durch das Corona-Virus ist das Lehrerprüfungsamt M-V ist geschlossen. Es wird gebeten, Anfragen auf telefonischem, elektronischem oder postalischem Wege zu stellen.

Die Voranmeldung zur Ersten Staatsprüfung für das Wintersemester 2020/21 erfolgt im Juni 2020 auf elektronischem Wege, das Einreichen der Unterlagen im Juli 2020 kann nur auf postalischem Wege erfolgen. Sie finden weitere Hinweise und Informationen zu den Staatsprüfungen auf der Internetseite des Lehrerprüfungsamtes.

Rektoratsentscheid vom 10.06.2020 zur Durchführung von Prüfungen im SoSe 20202 - Umsetzung des Senatsbeschlusses
Allgemein zur Durchführung von Prüfungen im SoSe 2020

Der Senatsbeschluss vom 3. April 2020 einschließlich der nachträglich verabschiedeten Hinweise zum Beschluss geht prinzipiell davon aus, dass Studierenden durch die besonderen Umstände aufgrund der Covid19-Pandemie keine Nachteile im Studium entstehen sollen. Da die Regelungen zum Bezug von BAföG keine generelle Verlängerung der Förderungshöchstdauer vorsehen, gilt es sicherzustellen, dass insbesondere Studierende, die BAföG beziehen, nicht benachteiligt werden. Vor diesem Hintergrund soll der Senatsbeschluss wie folgt umgesetzt werden.  

Begründung:

Die Auslegung des Rektorats basiert auf folgender grundlegender Aussage des Senatsbeschlusses:

„3. Die Teilhabe an dem geänderten Lehrangebot einschließlich der darauf bezogenen Prüfungen ist für die Studierenden fakultativ. Unabhängig von der Teilnahme an einem geänderten Angebot verschieben sich alle resultierenden Fristen.

Wichtig ist dabei, dass alle Studierenden gleichbehandelt, werden, d.h. auch den Bafög-Studierenden keine Nachteile entstehen, wenn sie die fakultativen Lehrangebote nicht wahrnehmen. Dazu wird es aller Voraussicht nach erforderlich sein, dass die einzelnen Prüfungsämter/Studienbüros entsprechende Bescheinigungen ausstellen, dass das Lehrangebot nicht stattgefunden hat.

Es wird daher davon ausgegangen, dass kein Modulangebot derzeit so vorgehalten werden kann, dass es den Anforderungen der jeweiligen SPSO, den Anforderungen der Angebotsdauer (in SWS) als auch der Form der Durchführung (i.d.R. Präsenz) entspricht. Diese Annahme ist die Grundlage für die Möglichkeit der umfangreichen Wahrnehmung von anerkannten Rücktritten und für die Ausstellung entsprechender Bescheinigungen für das Bafög-Amt.

Gleichzeitig geht die Universitätsleitung davon aus, dass möglichst viele fakultative E-Learning Modulangebote vorgehalten werden, die (gemäß Entscheidung des Prüfungsausschusses) anstelle der regulären Module auf das Curriculum angerechnet werden können, um den Studierenden ein möglichst verzögerungsfreies Studium zu ermöglichen.

Die Teilnahme als auch die Anerkennung eines E-Learning-Moduls anstelle eines regulären Moduls erfolgt jedoch freiwillig, d.h. es ist zumindest eine Möglichkeit des Widerspruchs vorzusehen. Es wird davon ausgegangen, dass der überwiegende Anteil der Studierenden diese Angebote für ein verzögerungsfreies Studium und die Anerkennungsmöglichkeiten nutzen wird.

Die Universitätsleitung hat Verständnis für den Wunsch der Lehrenden nach einer möglichst hohen Verbindlichkeit im Hinblick auf die Prüfungsergebnisse. Mit den Möglichkeiten von Freiversuchen zum Regelprüfungstermin gemäß RPO, den Möglichkeiten eines technischen Abbruchs bei Online-Prüfungen, zusätzlichen Möglichkeiten eines Freiversuchs gemäß Hinweisen zum Senatsbeschluss* sowie den umfangreichen Möglichkeiten bis zum Beginn der Prüfung einen Rücktritt zu erklären, sind jedoch schon viele verschiedene Möglichkeiten gegeben, mögliche negative Folgen von Prüfungsversuchen zu begrenzen. Die Universitätsleitung geht davon aus, dass die Zahl derjenigen, die einer Anerkennung eines Moduls widersprechen, sehr gering sein wird und nicht wesentlich höher ausfallen wird als die Zahl derjenigen, die von kurzfristigen Rücktritten, technischen Unterbrechungen und Freiversuchen Gebrauch machen. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand reduziert, indem nicht für jeden Studierenden individuell die Möglichkeiten von Freiversuchen zur prüfen und mit Auswirkungen auf die Folgesemester zu buchen sind, sondern Buchungen von anerkannten Rücktritten einheitlich weitestgehend automatisch und möglichst mit technischer Unterstützung vorgenommen werden sowie ggf. entsprechende Korrekturen nach Abschluss der Prüfungen. (D.h. mit der Regelung einer positiven Anerkennung bedarf es keiner weiteren Regelungen zu Freiversuchsmöglichkeiten, Regelungen für Anträge und Fristen für Rücktritte o.ä.)

* „Die Regelprüfungstermine der geänderten Module sind das jeweilige Fachsemester der Studierenden. Sollte eine Prüfung (erster Versuch oder Wiederholung) aus technischen Gründen nicht abgeschlossen werden können, gilt diese Prüfung als nicht unternommen. Der erste Prüfungsversuch innerhalb des Regelprüfungstermins gilt als Freiversuch. Sollte außerhalb des Regelprüfungstermins erstmalig ein Prüfungsversuch unternommen werden, soll der Regelprüfungstermin künstlich heraufgesetzt werden, so dass dieser Versuch als Freiversuch gewertet werden kann.“

1. Auslegung für die Prüfungsverwaltung bei erstmaliger Prüfung zum bzw. vor oder nach dem Regelprüfungstermin

Die Anmeldung erfolgt über das Prüfungsverwaltungssystem zu den regulären Modulen wie üblich koordiniert durch die jeweiligen Prüfungsämter. Sie gilt aber praktisch für ein „E-Learning-Modul“ auf freiwilliger Basis.

Eine Abmeldung von der Prüfung ist gemäß SPSO bis 14 Tage vor Prüfungstermin möglich (technisch noch nicht vollständig umsetzbar, daher online-Abmeldung teilweise nur während der Prüfungsanmeldephase möglich, ansonsten Abmeldung an das Prüfungsamt per Email), laut Beschluss einzelner PA (bspw. ZPLA) Abmeldung auch bis zum Prüfungsbeginn möglich.   

Bei Abmeldung von der Prüfung und bei fehlender Prüfungsanmeldung wird entweder

  • ein aR für alle Module gebucht, die im SoSe angeboten werden und deren Regelprüfungstermin im bzw. vor dem Fachsemester des Studierenden liegt mit Ausnahme von Wiederholungsversuchen. Damit verschiebt sich der individuelle Regelprüfungstermin für die Studierenden um 1 bzw. ggf. 2 Semester (falls die Veranstaltung zwingend zu besuchen ist und nur im SoSe angeboten wird) für diese Module. Die Regelprüfungstermine für die Folgemodule müssen sich ggf. ebenfalls verschieben (individueller bzw. kohortenspezifischer Prüfungs- und Studienplan). Die Möglichkeit des Freiversuchs zum (dann verschobenen) Regelprüfungstermin geht nicht verloren. Es erfolgt keine automatische Anmeldung zu Modulen mit aR im folgenden Semester oder danach.
  • Nichts gebucht, aber die Regelprüfungstermine s.o. angepasst

Studierende, die an der Prüfung teilnehmen (bzw. zum Prüfungsbeginn angemeldet sind), erhalten entweder

  • Eine Note – diese wird in das Prüfungsverwaltungssystem eingetragen (automatische Anerkennung), die Studierenden können dem jedoch widersprechen (Antrag an PA), wenn sie das nicht wünschen. Dann gilt die Prüfung für das Regelmodul als nicht unternommen und es wird ein aR vergeben bzw. die Buchung gelöscht
  • Ein „nicht Bestanden“ (nB, oder auch nicht erschienen, was gleich zu werten ist)– da eine automatische Anerkennung des nB zum Nachteil des Studierenden führen würde, wird stattdessen ein aR gebucht.**

Für Module, die Wahlpflichtbereichen zugeordnet sind, könnten die geänderten Regelprüfungstermine ggf. erst in einer kommenden Prüfungsphase mit Prüfungsanmeldung der*des Studierenden angepasst werden.

Die fakultativen E-Learning-Angebote gelten nur für das jeweilige Semester und müssen nicht erneut angeboten werden. Bei Bedarf ist jedoch eine Wiederholungsprüfung zu ermöglichen.**

Auf Antrag an das Prüfungsamt/Studienbüro können die Studierenden einen aR beantragen bis zum Beginn der Prüfung. (Ist überflüssig s.o.)

** Wenn Studierende eine Prüfung zu einem Online-Modul nicht bestanden haben, können Sie gemäß SPSO Wiederholungsprüfungen in Anspruch nehmen. Diese müssen entsprechend angeboten werden. Sofern die Prüfung in einer Wiederholungsprüfung bestanden wird, erfolgt die automatische Anerkennung der Note es sei denn, der*die Studierende widerspricht (s.o.). Wird die Prüfung endgültig nicht bestanden, erfolgt keine Anerkennung. Der*die Studierende hat dann trotzdem noch alle Prüfungsversuche für das reguläre Modul.

Eine Ungleichbehandlung von Studierenden ist insofern nicht gegeben, als dass diese Optionen allen Studierenden in diesem Semester gleichermaßen offen stehen. Das Verfahren ist gleichzusetzen mit der Möglichkeit, Prüfungs- und Studienleistungen an anderen Hochschulen zu absolvieren und nachträglich anerkennen zu lassen, wobei auch hier keine negative Anerkennung erfolgt und keine Prüfungsversuche verloren gehen. Darüber hinaus gibt es auch immer wieder unterschiedliche Rahmenbedingungen für verschiedene Kohorten (beispielsweise durch Änderungen der Rahmenprüfungsordnung wie derzeit zum Freiversuch und zu Fristen für Wiederholungsprüfungen) als auch unterschiedliche Rahmenbedingungen für Studierende verschiedener Hochschulen.

2. Auslegung für die Prüfungsverwaltung bei Wiederholungsprüfungen

Die Anmeldung erfolgt über das Prüfungsverwaltungssystem zu den regulären Modulen wie üblich koordiniert durch die jeweiligen Prüfungsämter. Aufgrund der besonderen Situation besteht auch für Wiederholungsprüfungen die Möglichkeit des Rücktritts von der Prüfung bis zum Prüfungsbeginn. Sollte es erforderlich sein, die Prüfung in einer anderen Form durchzuführen, können entsprechende Entscheidungen durch die Prüfungsausschüsse getroffen werden.

Für Wiederholungsprüfungen ist keine Anerkennung von alternativen Modulen möglich, da das Prüfungsverfahren zu Ende geführt werden muss.

Wird die Prüfung nicht angeboten bzw. bei Abmeldung von der Prüfung und bei fehlender Prüfungsanmeldung wird

  • ein aR gebucht. Damit verschiebt sich die Frist zur Wiederholung der Prüfung für die Studierenden um 1 bzw. ggf. 2 Semester (falls die Veranstaltung zwingend zu besuchen ist und nur im SoSe angeboten wird) für diese Module. Es geht kein Prüfungsversuch verloren. Die Studierenden fallen voraussichtlich unter die neue Rahmenprüfungsordnung ab Wintersemester 2020/2021 und haben damit die Möglichkeit, die Wiederholungsprüfung bis zu 4 Semester nach der Regelstudienzeit abzulegen. Sie müssen sich zur Wiederholungsprüfung selbstständig anmelden.

Studierende, die an der Prüfung teilnehmen, erhalten entweder

  • Eine Note – diese wird in das Prüfungsverwaltungssystem eingetragen.
  • Ein nB – dieses wird in das Prüfungsverwaltungssystem eingetragen und führt zum Verlust eines Prüfungsversuches.

Auf Antrag an das Prüfungsamt/Studienbüro können die Studierenden einen aR beantragen bis zum Beginn der Prüfung. (Ist überflüssig s.o.)

3. Auslegung für die Prüfungen aus dem WiSe 2019/2020

Anmeldung ist bereits im WiSe 2019/2020 erfolgt und bleibt bestehen.

Ausgefallene Termine für Klausuren, mündliche Prüfungen u.ä. sollen zeitnah nachgeholt werden bzw. auf freiwilliger Basis online angeboten werden.

Studierende, die an der Prüfung teilnehmen, erhalten entweder

  • Eine Note – diese wird in das Prüfungsverwaltungssystem eingetragen. Auf Antrag kann im Rahmen der SPSO-Regelung ggf. ein Freiversuch zur Notenverbesserung in Anspruch genommen werden.
  • Ein nB – dieses wird in das Prüfungsverwaltungssystem für das WS eingetragen und führt zum Verlust eines Prüfungsversuches. Ein Freiversuch kann im Rahmen der SPSO-Regelung ggf. in Anspruch genommen werden.

Fristen für Hausarbeiten, Berichte u.ä. sind gemäß Beschluss des Rektorats zu verlängern, der Prüfungsausschuss kann über eine weitere Fristverlängerung entscheiden. Aus prüfungsorganisatorische Sicht sollte die Fristverlängerung nur so lange gewährt werden, dass noch eine Anmeldung zum nächsten Prüfungszeitraum im SoSe 2020 mit einer neuen Frist möglich ist und sich die Prüfungskohorten nicht überschneiden. Studierende, die es bis zur gesetzten Frist nicht schaffen, können einen aR beantragen und sich für den neuen Prüfungszeitraum im SoSe erneut anmelden.

Auf Antrag an das Prüfungsamt/Studienbüro können die Studierenden für alle Prüfungsformen einen aR beantragen bis zum Beginn der Prüfung. Es erfolgt keine automatische Anmeldung zu Modulen mit aR im folgenden Semester oder danach.

Zur Vereinfachung der Prüfungsorganisation kann eine automatische Buchung von aR zum Abschluss der Prüfungsphase erfolgen. In diesem Fall kann für 1&2 auf Anträge auf aR und deren händische Bearbeitung verzichtet werden.

Leitfäden/Verfahrensbeschreibungen zur Durchführung von Prüfungen

Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Das betrifft insbesondere die noch offenen Prüfungen aus der Prüfungsperiode vom 16.März bis 31. März 2020 und die Prüfungen der darauffolgenden Semester bis zur Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 15. April 2020 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien

Stand: 24.04.2020

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, mündliche Prüfungen per Videokonferenz abzuhalten. Das betrifft insbesondere die noch offenen Prüfungen aus der Prüfungsperiode vom 16. März bis 31. März 2020 und die Prüfungen der darauffolgenden Semester bis zur Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 15. April 2020 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Prüfungen festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen

Stand: 24.04.2020

Leitfaden zur Durchführung von schriftlichen Online-Prüfungen

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, schriftliche Prüfungen als Hausklausuren durchzuführen. Das betrifft insbesondere die noch offenen Prüfungen aus der Prüfungsperiode vom 16. März bis 31. März 2020 und die Prüfungen der darauffolgenden Semester bis zur Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 15. Juni 2020 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für schriftliche Online-Prüfungen festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von schriftlichen Online-Prüfungen

Stand: 19.06.2020

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygienevorschriften ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums und die Umsetzung der Universität Rostock zur Aufnahme des Studien- und Lehrbetriebes zum 20.4.2020. Das Verfahren ist mit dem Gesundheitsamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock abgestimmt.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Stand: 02.07.2020

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygienevorschriften ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums und die Umsetzung der Universität Rostock zur Aufnahme des Studien- und Lehrbetriebes zum 20.4.2020. Das Verfahren ist mit dem Gesundheitsamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock abgestimmt.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende
Musterbestuhlung von Seminarräumen

Stand: 02.07.2020

Belegungspläne während der Corona Pandemie

Kontakt

Hotline für Beschäftigte

Tel: + 49 381-498 1331
Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag 10:00-15:00 Uhr
Freitag 10:00-13:00 Uhr

s3.dienstleistungsportaluni-rostockde

Hotline für Studierende

Tel: +49 381-498 1230
Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag 09:00-17:00 Uhr
Freitag 09:00-13:00 Uhr

studiumuni-rostockde