Regelungen zu Prüfungen

Hier finden Sie Informationen rund um das Thema Prüfungsleistungen. Regelungen und Fristverschiebungen finden Sie weiter unten aufgeschlüsselt nach den einzelnen Prüfungsleistungen. Prüfungen sind möglichst in digitalen Formaten durchzuführen.

Weitere Hinweise und Informationen zu den Staatsprüfungen finden Sie auf der Internetseite des Lehrerprüfungsamtes.

Für Ihre Fragen zu Prüfungsangelegenheiten, insbesondere in Härtefällen, sind die Studien- und Prüfungsbüros per E-Mail erreichbar. Da im Moment sehr viele Anfragen eingehen, bitten wir Sie um Verständnis, dass die Antworten nicht in allen Fällen sofort geschickt werden können. Hier finden Sie eine Übersicht der Studienbüros und Prüfungsämter.

Stand: 03.03.2021

Prüfungsrechtliche Regelungen gemäß § 1a der Rahmenprüfungsordnung

3. Änderungssatzung der Rahmenprüfungsordnung BaMa und der Rahmenprüfungsordnung Lehramt

Ab sofort gelten folgende wesentliche Regelungen:

Möglichkeit der Änderung von Lehrveranstaltungsarten und Prüfungsleistungen

(§§ 1a, 1b, Abs. 1 RPO BaMa und RPO LA)

Wenn Lehrveranstaltungen und Prüfungen aufgrund der notwendigen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz nicht wie in der SPSO vorgesehen durchgeführt werden können, können die Prüfungsausschüsse eine andere Art der Lehrveranstaltung und/oder Prüfung festlegen, sofern die Lern- und Qualifikationsziele des Moduls gleichermaßen vermittelt bzw. geprüft werden können. 

Verlängerung von Bearbeitungsfristen (§ 1a Abs. 3 RPO BaMa und RPO LA)

Das Rektorat hat beschlossen, dass die Bearbeitungsfristen für schriftliche Arbeiten gemäß §§ 1a Abs. 3 RPO-Ba/Ma und RPO-LA für die Zeit der Schließung der Lesesäle und Arbeitsplätze der Bibliothek vom 16.12.2020 vorerst bis zum 15.01.2021 gehemmt werden. Das bedeutet, dass sich alle entsprechenden Bearbeitungsfristen um den jeweiligen Zeitraum verlängern.

Die jeweiligen Prüfungsausschüsse können darüber hinaus in begründeten Fällen gemäß § 1a Absatz 3 Satz 2 auf Antrag individuell weitere Fristverlängerungen beschließen. Sofern Module betroffen sind, die mehrere Studiengänge betreffen, ist eine Abstimmung gemäß § 1a Abs. 10 erforderlich.

Erweiterte Rücktrittsrechte und Härtefälle (§ 1a Abs.6, 7 RPO BaMa und RPO LA)

Gemäß § 1a Abs. 6 können erweiterte Rücktrittsrechte für angemeldete Prüfungen in Anspruch genommen werden. In den in § 1a Abs. 7 genannten Härtefällen kann darüber hinaus auf Antrag ein gesonderter Prüfungstermin in einer adäquaten Prüfungsform gewährt werden.

Sonderregelung für nicht bestandene Prüfungen (§ 1a Abs. 8 RPO BaMa und RPO LA)

Das Rektorat hat am 11.01.2021 beschlossen, dass im Wintersemester 2020/2021 gemäß § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-Ba/Ma und § 1a Absatz 1 Satz 1 RPO-LA jeweils Absatz 8 (https://www.hqe.uni-rostock.de/studiengangsentwicklung/aktuelle-ordnungen/rahmenpruefungsordnungen/) nicht bestandene Prüfungen als nicht unternommen gelten.

Die Begründung des Rektorates zu diesem Beschluss ist hier erfasst.

Informationen zur prüfungsrechtlichen Umsetzung der Regelungen zu Prüfungsrücktritten und nicht bestandenen Prüfungen

Aufgrund mehrfacher Nachfragen wurde eine Information für Studierende zur Übersicht über die aktuell geltenden Regelungen im Hinblick auf Rücktritte und ein Nichtbestehen von Prüfungen erstellt. Die Prüfungsämter haben eine analoge Handreichung mit Informationen für entsprechende Buchungen im Prüfungsverwaltungssystem durch den Justitiar erhalten.

Sobald konkretere Informationen zur Gestaltung des kommenden Sommersemesters bekannt sind, werden diese Informationen aktualisiert.

Aktuelle Regelungen zur Durchführung von Präsenzprüfungen (gültig vorerst bis 31.03.2021)

Das Rektorat hat aufgrund der aktuellen Infektionslage nach Rücksprache mit dem Bildungsministerium MV neue Regelungen für die Durchführung von Präsenzprüfungen verabschiedet.

Die Anzahl von Präsenzprüfungen soll aus Gründen des Infektionsschutzes auf ein absolut notwendiges Maß reduziert werden.

Das bedeutet, dass ab sofort mündliche Prüfungen nur noch online durchgeführt werden dürfen.

Klausuren sollen soweit es möglich ist*, auf andere Formate, wie z.B. Hausklausuren, umgestellt werden.

Sofern das nicht umsetzbar ist, können Sie unter Beachtung der Leitfäden zur Durchführung von Präsenzprüfungen und folgenden Bedingungen in Präsenz durchgeführt werden:

  • Maximal 50 zu prüfende Studierende in einem Raum und
  • Die Mund-Nase-Bedeckung ist auch am Platz zu tragen
  • Bei Nutzung von mehreren Räumen soll der Einlass zu den Prüfungen versetzt erfolgen, um größere Ansammlungen von Personen vor dem Gebäude zu vermeiden.

Prüfungsräume, die eine Maximalzahl von gleichzeitig 50 Teilnehmenden zulassen, sind in der Stadthalle angemietet worden, um die dort geplanten großen Prüfungen räumlich zu entzerren und ggf. Ausweichtermine für Ende März/Anfang April zu vereinbaren. Nähere Informationen dazu werden zeitnah bekannt gegeben.

Sofern es nicht möglich sein sollte, die schriftlichen Präsenzprüfungen unter den genannten Voraussetzungen ordnungsgemäß durchzuführen, müssen die Prüfungstermine verschoben werden.

Sollten der 7-Tage-Inzidenzwert für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock auf über 150 ansteigen sollten, müssen alle Präsenzprüfungen komplett abgesagt und zeitlich verschoben werden.  

Diese Regelungen gelten ab sofort vorerst bis zum 31.03. 2021 für die Universität Rostock – die Universitätsmedizin ist ausgenommen, es sei denn, die Prüfungen werden in den Räumen der Universität Rostock einschließlich der angemieteten Stadthalle durchgeführt.

Weiterhin bestehen Ausnahmen für die Durchführung der Staatsexamensprüfungen – hier gelten die Regelungen des Lehrerprüfungsamtes https://www.bildung-mv.de/lehrer/lehrerpruefungsamt/.

Änderungen/Verschärfungen der Regelungen sind möglich. Mitte Februar soll es neue Beratungen zur Umsetzung von Präsenzprüfungen ab März geben.

 

* Wie in § 1a Absatz 1 Satz 2 in beiden RPO bestimmt ist, darf eine entsprechende Anpassung der Prüfungsart nur dann erfolgen, wenn dies für die Durchführbarkeit der Prüfung erforderlich ist und die geänderte Prüfungsart geeignet ist, das Erreichen der Lern- und Qualifikationsziele festzustellen. Wo das nicht gegeben ist, leidet die Prüfung an einem Mangel, der zur Unwirksamkeit der ganzen Prüfung führt. Das haben gemäß § 1a Absatz 1 a.E. in beiden RPO vorab die jeweiligen Prüfungsämter zu prüfen und sich nachweisen zu lassen. Gerade zwischen Klausuren und Hausarbeiten ist das Anforderungsprofil vom Ansatz her verschieden.  

Regelungen zur Durchführung der Prüfungen in der Stadthalle

Aufgrund der Vorgabe, dass Präsenzprüfungen mit max. 50 Prüflingen in einem Raum durchgeführt werden dürfen, müssen alle Planungen für die Stadthalle angepasst werden. Es stehen ausreichend Räume zur Verfügung.

Die einzelnen Belegungspläne sowie eine Übersicht mit den Einlässen für die einzelnen Räume sind in diesem Bereich abrufbar. Für die Belegung entsprechend der LSF-Buchungen gilt vorerst folgende Aufteilung.

Stadthalle 1

  • 50 Plätze = Foyer EG Ost (Beispielhafter Aufbau – kann geändert werden) 
  • 50 Plätze = Saal 1 (mit besonderer Kulisse des Seawolves-Basketballfeldes neben Prüfungsbereich)

Stadthalle 2

Stadthalle 3

Stadthalle 4

  • 50 Plätze = Foyer EG West (Beispielhafter Aufbau – kann geändert werden)
  • 44 Plätze = Saal 7

Um größere Ansammlungen von Personen vor dem Einlass oder nach Beendigung der Prüfung vor dem Gebäude zu vermeiden, wurden die Räume so kombiniert, dass die Eingänge möglichst weit entfernt voneinander liegen, um einen gleichzeitigen Prüfungsbeginn für einen Teil der Prüfungen (beispielsweise Stadthalle 1+2 bzw. Stadthalle 3+4) zu ermöglichen. Sofern Eingänge genutzt werden müssen, die nah beieinander liegen, oder auch zur Vermeidung einer zeitlichen Anreise einer sehr großen Anzahl Studierender sollte auf eine zeitliche Staffelung des Einlasses und auch des Prüfungsendes geachtet werden.

Bezüglich der zeitlichen Staffelung des Einlasses und des Prüfungsendes wird um entsprechende Absprachen zwischen den einzelnen Prüfungsverantwortlichen gebeten und um Kennzeichnung der unterschiedlichen Zeiten. Gern können Sie dazu auch die Übersicht unter https://teamserver.uni-rostock.de/sites/HQE/RK/CorPr%C3%BCf/SitePages/Homepage.aspx nutzen.

Bitte beachten Sie, dass für die Durchführung der Prüfungen ein erhöhter Betreuungsaufwand erforderlich ist. Das betrifft nicht nur die Aufsichten in den verschiedenen Räumen, sondern auch die Zugangskontrollen an den Eingängen. Für alle Räume sind separate Eingänge verfügbar, jedoch nur die Türen zu Saal 1 und Saal 2 sind von außen nicht zu öffnen, d.h. für alle anderen Türen muss nach der allgemeinen Öffnung abgesichert werden, dass keine unbefugten Personen die Stadthalle betreten.

Sofern Prüfungen unter den gegeben Voraussetzungen nicht oder geändert stattfinden, sollten die entsprechenden Angaben in LSF aktualisiert werden, damit die Räumlichkeiten ggf. noch anderen Nutzern zur Verfügung stehen.

Sofern Verschiebungen der Prüfungen erfolgen müssen und keine Ausweichtermine zur Verfügung stehen, prüft die Universitätsleitung eine erneute Anmietung der Stadthalle für Ende März.

Bedarfe können (ohne Anspruch auf Umsetzung) unter https://dudle.inf.tu-dresden.de/StadhalleKW12/* angemeldet werden.

*es handelt sich hierbei um ein Programm zur Terminfindung/-abstimmung der TU Dresden, was durch uns genutzt wird, nicht jedoch um eine Umfrage der TU Dresden

Die Studierenden sollten darüber informiert werden, wann und an welchem Eingang Sie sich für die Prüfungen einzufinden haben und gebeten werden, auf die Einhaltung des Abstandes vor dem Gebäude zu achten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Zudem sollten sie nochmals auf die geltenden Hygieneregeln sowie entsprechende Regelungen zur Anreise hingewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie im Diensleistungsportal in diesen Bereichen:  

Ansprechpartner*innen sind die jeweiligen Mitarbeiter*innen in den Prüfungsämtern.

Für allgemeine Rückfragen können Sie sich an Frau Fabienne Zindler (fabienne.zindleruni-rostockde; Tel: 1252) wenden. Sie übernimmt ab sofort die Koordination von zentraler Seite anstelle von Frau Mayer.

Leitfäden/Verfahrensbeschreibungen zur Durchführung von Prüfungen

Leitfaden zur Durchführung von Online-Kolloquien

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von Online- Kolloquien

Stand: 03.03.2021

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, Kolloquien für Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sowie Abschlusspräsentationen von Projektarbeiten per Videokonferenz abzuhalten. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für mündliche Online-Kolloquien festgelegt.

Leitfaden zur Durchführung von mündlichen Online- Prüfungen

Stand: 03.03.2021

Leitfaden zur Durchführung von Hausklausuren

Damit die Durchführung von Prüfungen auch in der Zeit des Kontaktverbotes gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, schriftliche Prüfungen als Hausklausuren durchzuführen. Um hierbei geltende Qualitätsstandards zu sichern, hat das Rektorat am 04.01.2021 die nachfolgenden Rahmenbedingungen für Hausklausuren festgelegt

Leitfaden zur Durchführung von Hausklausuren 

Eine Durchführung von klassischen „Online-Klausuren“, d.h. Klausuren, bei denen die zu prüfenden Studierenden die ganze Zeit online sind und (mit Hilfe einer Software) Klausuraufgaben bearbeiten, ist derzeit aus datenschutzrechtlichen Gründen und Gründen der Vermeidung von Täuschungsversuchen nicht umsetzbar. Die Regelung in den Rahmenprüfungsordnungen in § 1a Abs. 2, dass Prüfungen auch online durchgeführt werden dürfen, beschränkt sich daher ausschließlich auf mündliche Prüfungsleistungen. Eine analoge Regelung auch für schriftliche Prüfungsleistungen wurde durch das zuständige Landesministerium nicht genehmigt.

Stand: 03.03.2021

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums zur Fortsetzung des Studien-und Lehrbetriebes vom 09.01.2021 und die Umsetzung der Universität Rostock mit Rektoratsbeschluss vom 11.12.2021.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung ab 11 Studierende

Stand: 19.01.2021

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende

Die Organisation der Prüfung ist so vorzunehmen, dass unnötige Kontakte zwischen Personen vermieden werden und notwendige Kontakte minimiert und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln ablaufen. Grundlage ist der Erlass des Bildungsministeriums zur Fortsetzung des Studien-und Lehrbetriebes vom 09.01.2021 und die Umsetzung der Universität Rostock mit Rektoratsbeschluss vom 11.12.2021.

Verfahrensbeschreibung für eine Präsenzprüfung bis 10 Studierende
Musterbestuhlung von Seminarräumen

Stand: 27.01.2021

Belegungspläne während der Corona Pandemie

Stadthalle

Aufgrund der Vorgabe, dass Präsenzprüfungen mit max. 50 Prüflingen in einem Raum durchgeführt werden dürfen, müssen alle Planungen für die Stadthalle angepasst werden. Es stehen ausreichend Räume zur Verfügung.

Die einzelnen Belegungspläne sowie eine Übersicht mit den Einlässen für die einzelnen Räume sind in diesem Bereich abrufbar. Für die Belegung entsprechend der LSF-Buchungen gilt vorerst folgende Aufteilung.

Stadthalle 1

  • 50 Plätze = Foyer EG Ost (Beispielhafter Aufbau – kann geändert werden) 
  • 50 Plätze = Saal 1 (mit besonderer Kulisse des Seawolves-Basketballfeldes neben Prüfungsbereich)

Stadthalle 2

Stadthalle 3

Stadthalle 4

  • 50 Plätze = Foyer EG West (Beispielhafter Aufbau – kann geändert werden)
  • 44 Plätze = Saal 7

Um größere Ansammlungen von Personen vor dem Einlass oder nach Beendigung der Prüfung vor dem Gebäude zu vermeiden, wurden die Räume so kombiniert, dass die Eingänge möglichst weit entfernt voneinander liegen, um einen gleichzeitigen Prüfungsbeginn für einen Teil der Prüfungen (beispielsweise Stadthalle 1+2 bzw. Stadthalle 3+4) zu ermöglichen. Sofern Eingänge genutzt werden müssen, die nah beieinander liegen, oder auch zur Vermeidung einer zeitlichen Anreise einer sehr großen Anzahl Studierender sollte auf eine zeitliche Staffelung des Einlasses und auch des Prüfungsendes geachtet werden.

Bezüglich der zeitlichen Staffelung des Einlasses und des Prüfungsendes wird um entsprechende Absprachen zwischen den einzelnen Prüfungsverantwortlichen gebeten und um Kennzeichnung der unterschiedlichen Zeiten. Gern können Sie dazu auch die Übersicht unter https://teamserver.uni-rostock.de/sites/HQE/RK/CorPr%C3%BCf/SitePages/Homepage.aspx nutzen.

Bitte beachten Sie, dass für die Durchführung der Prüfungen ein erhöhter Betreuungsaufwand erforderlich ist. Das betrifft nicht nur die Aufsichten in den verschiedenen Räumen, sondern auch die Zugangskontrollen an den Eingängen. Für alle Räume sind separate Eingänge verfügbar, jedoch nur die Türen zu Saal 1 und Saal 2 sind von außen nicht zu öffnen, d.h. für alle anderen Türen muss nach der allgemeinen Öffnung abgesichert werden, dass keine unbefugten Personen die Stadthalle betreten.

Sofern Prüfungen unter den gegeben Voraussetzungen nicht oder geändert stattfinden, sollten die entsprechenden Angaben in LSF aktualisiert werden, damit die Räumlichkeiten ggf. noch anderen Nutzern zur Verfügung stehen.

Sofern Verschiebungen der Prüfungen erfolgen müssen und keine Ausweichtermine zur Verfügung stehen, prüft die Universitätsleitung eine erneute Anmietung der Stadthalle für Ende März.

Bedarfe können (ohne Anspruch auf Umsetzung) unter https://dudle.inf.tu-dresden.de/StadhalleKW12/* angemeldet werden.

*es handelt sich hierbei um ein Programm zur Terminfindung/-abstimmung der TU Dresden, was durch uns genutzt wird, nicht jedoch um eine Umfrage der TU Dresden

Die Studierenden sollten darüber informiert werden, wann und an welchem Eingang Sie sich für die Prüfungen einzufinden haben und gebeten werden, auf die Einhaltung des Abstandes vor dem Gebäude zu achten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Zudem sollten sie nochmals auf die geltenden Hygieneregeln sowie entsprechende Regelungen zur Anreise hingewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie im Diensleistungsportal in diesen Bereichen:  

Ansprechpartner*innen sind die jeweiligen Mitarbeiter*innen in den Prüfungsämtern.

Für allgemeine Rückfragen können Sie sich an Frau Fabienne Zindler (fabienne.zindleruni-rostockde; Tel: 1252) wenden. Sie übernimmt ab sofort die Koordination von zentraler Seite anstelle von Frau Mayer.

Musterbestuhlung von Seminarräumen

Infolge der Abstandsregelung in Mecklenburg-Vorpommern (Hygieneplan Corona für die Schulen in M-V vom 16.4.2020) von mindestens 1,5 m sind die Seminarräume und Hörsäle mit loser Bestuhlung nicht mit der maximal vorhandenen Anzahl an Stühlen und Tischen belegbar. Entsprechende Belegungspläne müssen durch die Bereiche erarbeitet werden.

Musterbestuhlung von Seminarräumen

Kontakt

Hotline für Beschäftigte

Tel: + 49 381-498 1331
Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag 07:00-17:00 Uhr
Freitag 07:00-14:00 Uhr

s3.dienstleistungsportaluni-rostockde

Hotline für Studierende

Tel: +49 381-498 1230
Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag 09:00-17:00 Uhr
Freitag 09:00-13:00 Uhr

studiumuni-rostockde