Regelungen für das Wintersemester 20/21

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Das Wintersemester 2020/21 startet am 01.10.2020.  Die Vorlesungen beginnen abweichend einen Monat später am 02.11.2020. Detaillierte Angaben finden sich auf den Webseiten der Fakultäten und Einrichtungen.

Stand: 10.06.2020

Bewerbungsfristen zum Wintersemester 2020/21

Für die Studiengänge der Universität Rostock gelten zum Wintersemester 2020/2021 folgende Fristen:

  • örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge und Studienfächer im 1. Fachsemester: Bewerbungen sind noch bis 20.08.2020 möglich (vorbehaltlich der angekündigten Änderung der Bewerbungsfristen in der Studienplatzvergabeverordnung M-V).
     
  • örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge und -fächer im höheren Fachsemester: Bewerbungen sind noch bis 20.08.2020 möglich.
     
  • Human- und Zahnmedizin (Bewerbung über hochschulstart.de) im 1. Fachsemester: 01.07. bis 20.08.2020. Bitte beachten, dass die Frist für Altabiturient/innen bereits am 25.07.2020 endet.
     
  • Human- und Zahnmedizin im höheren Fachsemester: Bewerbungen noch bis 20.08.2020 möglich.
     
  • Zulassungsbeschränkte Master im 1. Fachsemester: Bewerbungen noch bis 20.08.2020 möglich.
     
  • Zulassungsfreie Studiengänge und -fächer 1. und höheres Fachsemester: 01.08. bis 30.09.2020.
     
  • Promotion: Immatrikulation fortlaufend zu jeder Zeit möglich.

Weitere Information zum Bewerbungsablauf für die Studiengänge der Universität Rostock finden Sie unter https://www.uni-rostock.de/studium/deutsche-studieninteressierte/studienplatzbewerbung/.

Durchführung der Lehre im Wintersemester 2020/21 digital und in Präsenz
Informationen zur Durchführung der Lehre im Wintersemester 20/21 digital und in Präsenz

Die Universität Rostock versteht sich als Präsenzuniversität und strebt daher die Rückkehr zur Präsenzlehre an. Im Vordergrund steht jedoch die Einhaltung des Gesundheitsschutzes, so dass auch im kommenden Wintersemester mit Einschränkungen zu rechnen ist.

Das Rektorat plant eine schrittweise Wiederaufnahme der Präsenzlehre zum Wintersemester 2020/2021 zunächst für Veranstaltungen, die sich nicht oder nur schwer in Online-Formaten umsetzen lassen. Das betrifft insbesondere Praxisveranstaltungen, Übungen und Seminare. Vorlesungen und Veranstaltungen mit einer großen Anzahl an Teilnehmer*innen sollten weiterhin möglichst online durchgeführt werden.

Insbesondere für Studienanfänger*innen sollten Möglichkeiten geschaffen werden, an Einführungsveranstaltung als auch anschließenden Lehrveranstaltungen in Präsenz teilzunehmen und sowohl Lehrende als auch Mitstudierende kennenzulernen. Auch für Studierende kurz vor den Abschlussprüfungen sollten Präsenzformate angeboten werden. Bei der Raumvergabe sollte diesen Veranstaltungen daher Vorrang eingeräumt werden. Die Einführungsveranstaltungen sind mit den zentralen Einführungsveranstaltungen des Studierendenservicecenters und des ASTA abzustimmen.

Eine allgemeine Öffnung der Gebäude für Studierende ist zunächst nicht vorgesehen.

Da bei einem eventuellen Anstieg der Infektionszahlen wieder mit härteren Maßnahmen zum Infektionsschutz gerechnet werden muss, sollte für diesen Fall dennoch soweit wie möglich eine Online-Variante für alle Lehrveranstaltungen geplant werden.

Welche Veranstaltungen dürfen in Präsenzlehre durchgeführt werden?

Die Entscheidung darüber, welche Lehrveranstaltungen in Präsenz durchgeführt werden, liegt – vorbehaltlich der Zustimmung von Gesundheitsamt und Ministerium - unter Berücksichtigung der räumlichen Kapazitäten und Maximalbelegungen bei den Leitungen der Fakultäten bzw. zentralen Einrichtungen unter Mitwirkung der Studierenden, insbesondere der betroffenen Fachschaften. Denkbar sind auch Lehrformate mit Präsenz- und Online-Anteilen im Wechsel oder zeitgleich, um beispielsweise Gruppengrößen für die Präsenzveranstaltungen zu reduzieren. In Absprache mit den Studierenden können auch Blockveranstaltungen durchgeführt werden.

Die Fakultäten und Einrichtungen mit Lehrbetrieb sind verantwortlich für die Sicherstellung der entsprechenden Anforderungen zum Infektionsschutz. Das schließt ein, dass sich Studierende außerhalb von Lehrveranstaltungen, Praxisphasen o.ä. nicht in den universitären Räumlichkeiten aufhalten (Bibliotheken ausgenommen). 

Die Senatskommission für Studium, Lehre und Evaluation wird weitere Rahmenbedingungen unter Federführung des Prorektors für Studium, Lehre und Evaluation gemeinsam mit Vertreter*innen der Studierenden abstimmen.

Wo wird ersichtlich, welche Veranstaltungen online und welche in Präsenz stattfinden?

Für eine allgemeine Übersicht und Information für Lehrende und Studierende sind die Raumbuchungen in LSF entsprechend anzupassen. Für alle Online-Veranstaltungen wurde die Möglichkeit geschaffen, in LSF einen virtuellen Raum einzutragen. Räume, die bereits reserviert sind, aber nicht benötigt werden, sollten in LSF freigegeben werden. Die Raumbuchungen erfolgen entsprechend der Priorisierung und der bisherigen abgestimmten Verfahren durch die Fakultäten.

Die Fakultäten und Einrichtungen werden gebeten, für alle Lehrveranstaltungsräume in LSF die maximale Belegungszahl unter Einhaltung der Anforderungen zum Gesundheitsschutz einzutragen, sofern das noch nicht erfolgt ist.

Dürfen die Prüfungen wieder regulär durchgeführt werden?

Die Prüfungen sollten möglichst online geplant werden, können aber nach derzeitigem Stand auch wie im SoSe 2020 unter Berücksichtigung der entsprechenden Leitfäden zur Einhaltung der Hygienestandards durchgeführt werden.

Bleiben die prüfungsrechtlichen Sonder-Regelungen gemäß Senatsbeschluss erhalten?

Derzeit ist eine Änderung der Rahmenprüfungsordnung in Planung. Die Senatskommission Studium, Lehre und Evaluation hat eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema einberufen, die einen Vorschlag für den Senat erarbeitet, so dass zum Wintersemester 2020/2021 einheitliche prüfungsrechtliche Vorgaben gelten.

Semesterplanung Wintersemesters 2020/21

Die Regelungen zum zeitlichen Ablauf des Wintersemester 2020/21 wurden wie folgt konkretisiert. Eine kalendarische Übersicht erleichtert den Überblick.

Das Rektorat hat – vorbehaltlich einer positiven Evaluation durch die Senatskommission Studium, Lehre und Evaluation – über die prüfungsfreien Zeiträume im Studienjahr 2021 Folgendes beschlossen:

Das Rektorat beschließt einen sogenannten „Prüfungsfreien Zeitraum“ für alle Studiengänge der Universität Rostock, im Zeitraum vom 22.Februar bis 19. März 2021 für das Wintersemester und im Zeitraum vom 09. August bis 10. September für das Sommersemester.

Für die Gestaltung des Prüfungs- und des Prüfungsfreien Zeitraums gelten folgende Regelungen:

  1. Während des Prüfungsfreien Zeitraums finden regulär keine Klausuren und mündliche Prüfungen statt. Das gilt auch für vergleichbare Prüfungen, die eine physische oder virtuelle Anwesenheit zu einem bestimmten Zeitpunkt erfordern. In individuellem Einvernehmen zwischen Prüfer*innen und zu Prüfenden können Termine für Konsultationen, Prüfungsvorbesprechungen o.ä. vereinbart werden, im Ausnahmefall auch mündliche Prüfungen auf Wunsch der*s Kandidaten*in.
  2. Die Bearbeitungsfristen für Hausarbeiten, Berichte u.ä. laufen auch während des prüfungsfreien Zeitraums weiter.
  3. Ausnahmen von dieser Regelung sind zu begründen und durch den Rektor zu genehmigen.
  4. Bei der Festlegung der Prüfungstermine sind die Schulferienzeiten und die Belange der Lehrenden und Studierenden mit Kindern durch die Fakultäten zu berücksichtigen. 

Es ist geplant, in der nächsten Sitzung der Senatskommission Studium, Lehre und Evaluation am 16. September die Evaluation des prüfungsfreien Zeitraums zu thematisieren.