Informationen für das Wintersemester 2021/22

Kontakt

Hotline für Studierende

Tel: +49 381-498 1230
Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag 09:00-17:00 Uhr
Freitag 09:00-13:00 Uhr

studiumuni-rostockde

 

Hotline für Beschäftigte

Tel: + 49 381-498 1331
Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag 07:00-17:00 Uhr
Freitag 07:00-14:00 Uhr

s3.dienstleistungsportaluni-rostockde

 

Das Wintersemester 2021/ 22 startet am 01.10.2021.  

Stand: 07.09.2021

Informationen zur Durchführung der Lehre im Wintersemester 2021/ 2022 in Präsenz

Die Universität Rostock versteht sich als Präsenzuniversität und strebt daher die Rückkehr zur Präsenzlehre im Wintersemester 2021/2022 so weit wie möglich an. Gemäß Hochschul-Corona-Verordnung M-V sind jedoch weiterhin einige Einschränkungen zum Gesundheitsschutz notwendig.

Um möglichst vielen Studierenden bei begrenzten räumlichen Kapazitäten eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen zu ermöglichen, wurde mit dem Gesundheitsamt ein entsprechendes Konzept abgestimmt. Darin ist vorgesehen, dass immunisierte Studierende (Geimpft/Genesen) ohne besondere Abstandsregelung (aber mit Mund-Nasen-Schutz) in den Lehrveranstaltungsräumen sitzen dürfen und noch nicht immunisierte Studierende in einem abgegrenzten Bereich mit einem Mindestabstand von einem Meter im sogenannten Schachbrettschema (Vgl. Hochschul-Corona-VO M-V § 5 Abs. 2) sitzen können. Voraussetzung ist, dass die nicht immunisierten Studierenden sich regelmäßig, mindestens zweimal wöchentlich, auf COVID-19 testen und einen Nachweis erbringen, dass der Test negativ ist. Die genauen Details werden über die Fakultäten bzw. das zuständige Prüfungsamt/Studienbüro bekannt gegeben.

Personen, die typische Symptome einer Erkrankung mit COVID-19 entsprechend der aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts aufweisen, dürfen an Präsenzveranstaltungen einschließlich Prüfungen nur teilnehmen, wenn sie einen negativen PCR-Test oder POC-Test (Schnelltest) vorlegen können, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Die Fakultäten planen die Durchführung der Veranstaltungen entsprechend der vorhandenen Räumlichkeiten und in Übereinstimmung mit der Hochschul-Corona-Verordnung eigenverantwortlich und legen ggf. Priorisierungen fest. Auch die Information der Studierenden erfolgt über die jeweils zuständige Fakultät bzw. das zuständige Prüfungsamt.

Die Fakultäten und Einrichtungen mit Lehrbetrieb sind auch verantwortlich für die Sicherstellung der entsprechenden Anforderungen zum Infektionsschutz. Die Öffnung der Gebäude für Studierende wird gewährleistet. Sofern möglich werden geeignete Aufenthaltsräume für Studierende ausgewiesen.

Wo wird ersichtlich, welche Veranstaltungen online und welche in Präsenz stattfinden?

Für eine allgemeine Übersicht und Information für Lehrende und Studierende sind die Raumbuchungen in LSF entsprechend anzupassen. Für alle Online-Veranstaltungen wurde die Möglichkeit geschaffen, in LSF einen virtuellen Raum einzutragen. Räume, die bereits reserviert sind, aber nicht benötigt werden, sollten in LSF freigegeben werden. Die Raumbuchungen erfolgen entsprechend der Priorisierung und der bisherigen abgestimmten Verfahren durch die Fakultäten.

Dürfen die Prüfungen wieder regulär durchgeführt werden?

Die Prüfungen können gemäß Hochschul-Corona-VO M-V auch wieder in Präsenz unter Berücksichtigung der entsprechenden Hygienestandards durchgeführt werden.

Bleiben die prüfungsrechtlichen Sonder-Regelungen gemäß RPO erhalten?

Das Rektorat hat am 13.09.2021 den Beschluss gefasst, dass auch für das Wintersemester 2021/2022 ein Zustand höherer Gewalt vorliegt, der die Durchführung von Studium und Lehre erheblich einschränkt. Dementsprechend gelten § 1a der Rahmenprüfungsordnungen BaMa und Lehramt weiterhin. Zum Umgang mit nicht bestandenen Prüfungen gemäß § 1a Absatz 8 wird es ggf. zu einem späteren Zeitpunkt nach Anhörung der Fakultäten einen Rektoratsbeschluss geben.

Die Prüfungsausschüsse können im Einzelfall Ausnahmeregelungen treffen, um zu vermeiden, dass Studierenden durch Folgen der Corona-Pandemie Nachteile entstehen. Das gilt beispielsweise, wenn die Gültigkeit von Satzungen (SPSO) ausläuft und individuelle Überschreitungen/Verlängerungen entsprechend der individuell verlängerten Regelstudienzeit erforderlich sind. Studierende, die aufgrund bereits eingetretener coronabedingter Verzögerungen im Studium Schwierigkeiten haben, sollten sich daher an ihr zuständiges Prüfungsamt/Studienbüro wenden.

Zu einer möglichen weiteren Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit wird es zu gegebener Zeit einen Beschluss auf Landesebene geben.