Regelungen zum Arbeitsort

Kontakt

Hotline für Beschäftigte

Tel: + 49 381-498 1331
Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag 07:00-17:00 Uhr
Freitag 07:00-14:00 Uhr

s3.dienstleistungsportaluni-rostockde

Alle Beschäftigten der UR sind uneingeschränkt verpflichtet, die vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung zu erbringen. Dies gilt unabhängig davon, ob ein Beschäftigter im Homeoffice oder am Arbeitsplatz tätig ist. Gemäß den Vorgaben des Landes M-V gilt dies gleichermaßen für Beschäftigte aus Risikogruppen sowie für Eltern betreuungspflichtiger Kinder.

Arbeitsort Universität

Nichtwissenschaftlich Beschäftigten sollen generell am Arbeitsplatz in der UR arbeiten.

Darüber hinaus sollen auch wissenschaftlich Beschäftigte, die ihre Arbeitsleistung aufgrund der Art der Arbeitsaufgaben nur an ihrem Arbeitsplatz in der UR erbringen können, am Arbeitsplatz arbeiten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn eine Tätigkeit im Homeoffice nicht möglich ist

  • aufgrund der Art der Tätigkeit, zum Beispiel Tätigkeiten in Laboren und Werkstätten;
  • aufgrund fehlender Ausstattung, zum Beispiel wenn im Homeoffice kein oder nur ein veralteter PC zur Verfügung steht;
  • aufgrund fehlender Kenntnisse, zum Beispiel wenn der PC im Homeoffice nicht so benutzt werden kann, wie es für die Erledigung der Arbeitsaufgaben erforderlich wäre;
  • mangels Mitwirkung der Beschäftigten.

Stand: 29.06.2020

Arbeitsort Homeoffice

Aufgrund der Erlasslage gilt bis 30.11.2020, wo immer dies umsetzbar ist, ist das mobile Arbeiten zu Hause zu ermöglichen. Die Erreichbarkeit ist sicherzustellen.

Wenn die Arbeit nicht von zu Hause möglich ist, besteht weiterhin die Pflicht in den Räumlichkeiten der Universität zu arbeiten. Ob die Arbeit nach Hause verlagert werden kann, ist mit der fachvorgesetzten Person abzustimmen. Kann keine einvernehmliche Regelung zwischen fachvorgesetzter Person und Beschäftigter bzw. Beschäftigtem hergestellt werden, besteht Anwesenheitspflicht seine Arbeit vor Ort zu leisten.

Der Fachvorgesetzte entscheidet in enger Abstimmung mit dem Beschäftigten, ob sich eine Tätigkeit für das Homeoffice eignet. Ein Anspruch auf Homeoffice besteht nicht. Kosten für Arbeitsmittel oder die Ausstattung des Homeoffice werden von der UR nicht übernommen.

Stand: 02.11.2020

Arbeitsort für Beschäftigte aus Risikogruppen

Die Sorge, sich am Arbeitsplatz mit Covid-19 zu infizieren, ist gut nachvollziehbar. Sie berechtigt die Beschäftigten jedoch nicht, dem Arbeitsplatz an der UR fernzubleiben und die vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung zu verweigern.

Wie für alle anderen Beschäftigten besteht auch für Beschäftigte, die einer Risikogruppe für die Erkrankung mit COVID-19 angehören, kein Anspruch auf Homeoffice. Jedoch soll Beschäftigten aus Risikogruppen die Tätigkeit im Homeoffice unter folgenden Voraussetzungen ermöglicht werden:

  • Der Beschäftigte gehört zu einer Risikogruppe gemäß Einschätzung des Robert-Koch-Institutes. Auf Wunsch des Fachvorgesetzten ist durch den Beschäftigten eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorzulegen.
  • Die durch den Beschäftigten zu erbringende Arbeitsleistung kann aufgrund der Art der Tätigkeit im Homeoffice erbracht werden.

Der Fachvorgesetzte entscheidet abschließend, ob sich eine Tätigkeit für das Homeoffice eignet.

Stand: 24.04.2020